3 grundlegende Prinzipien für gutes Webdesign

Webdesign kann trügerisch schwierig sein, da es ein Design beinhaltet, das sowohl benutzerfreundlich als auch ansprechend ist, Informationen liefert und die Marke aufbaut, technisch solide und visuell ansprechend sein muss.

Also habe ich heute meine 3 Prinzipien für gutes Webdesign zusammengestellt. Gutes Webdesign finden Sie außerdem bei der Agentur dieseo aus Kiel. Diese haben sich auf Online Marketing und Webdesign spezialisiert und sind ein sehr zuverlässiger und professioneller Ansprechpartner.

1. Den Nutzer führen

Gutes Webdesign, vielleicht sogar mehr als andere Arten von Design, dreht sich um Informationen. Eines der größten Werkzeuge in Ihrem Bestand, um dies zu tun, ist die Nutzerführung. Bei der Navigation durch ein gutes Design sollte der Benutzer vom Designer über den Bildschirm geführt werden.

Ein einfaches Beispiel für „das virtuelle an die Hand nehmen“ ist, dass auf den meisten Websites, das erste, was Sie sehen, das Logo ist. Dieses ist häufig der erste Platz, an den Leute schauen. Der Nutzer bekommt innerhalb von wenigen Sekunden ein Gefühl dafür, was das Thema der Website ist.

Aber die Führung des Nutzers sollte noch viel weiter gehen. Sie sollten die Augen des Benutzers durch eine Reihe von Schritten führen. Zum Beispiel könnten Sie wollen, dass Ihr Benutzer vom Logo zu einem primären Positionierungsstatement übergeht, neben einem eindrucksvollen Bild (Hero Shot), dann zum Haupttext, mit Navigation und einer Sidebar, die eine sekundäre Position in der Sequenz einnimmt.

2. Den richtigen Abstand wählen

Der richtige Abstand lässt Texte, Bilder oder Videos anders wirken. Ein Fehler, welcher oft begangen wird, ist zu glauben, dass leerer Raum verschnekter Raum ist, dem ist aber nicht so. Mit Leere können ganz bestimmte Wirkungen erzeugt werden.

Der Abstand macht die Dinge klarer. Im Webdesign gibt es zwei Aspekte des Raumes, die Sie berücksichtigen sollten:

Zeilenabstand

Wenn Sie Text auslegen, wirkt sich der Abstand zwischen den Zeilen direkt auf die Lesbarkeit aus. Zu wenig Platz macht es Ihrem Auge leicht, von einer Zeile zur nächsten überzugehen, zu viel Platz bedeutet, dass Ihr Blick verloren gehen kann, wenn Sie eine Zeile Text beenden und zur nächsten gehen. Also musst du einen guten Mittelweg finden. Sie können den Zeilenabstand in CSS mit dem Selektor ‚Zeilenhöhe‘ steuern.

Padding

Generell sollte Text niemals andere Elemente berühren. Bilder sollten z.B. weder Text noch Rahmen oder Tabellen berühren.

Padding ist der Raum zwischen Elementen und Text. Die einfache Regel hier ist, dass man dort immer Platz haben sollte. Es gibt natürlich Ausnahmen, insbesondere wenn der Text eine Art Überschrift oder Grafik ist. Aber als allgemeine Regel gilt, dass der Abstand zwischen dem Text und dem Rest der Welt groß genug sein sollte, um Dinge getrennt von einander zu betrachten.

3. Navigation

Eine der frustrierendsten Erfahrungen, die man auf einer Website machen kann, ist, nicht herauszufinden, wohin man navigieren soll oder wo man gerade ist. Ich würde gerne glauben, dass für die meisten Webdesigner die Navigation ein Konzept ist, das sie beherrschen, aber ich finde immer noch einige ziemlich schlechte Beispiele. Es gibt zwei Aspekte der Navigation zu beachten:

Navigation – Wohin können Sie gehen?

Es gibt ein paar vernünftige Regeln, die man sich hier merken sollte. Schaltflächen für die Navigation auf einer Website sollten leicht zu finden sein – ganz oben auf der Seite und leicht zu identifizieren, sollten Sie sein. Sie sollten wie Navigationsknöpfe aussehen und gut beschrieben sein. Der Text einer Schaltfläche sollte ziemlich klar sein, wohin sie dich führt. Neben dem gesunden Menschenverstand ist es auch wichtig, die Navigation nutzbar zu machen. Wenn Sie beispielsweise ein Rollover-Untermenü haben, ist es wichtig sicherzustellen, dass eine Person zu den Untermenüpunkten gelangen kann, ohne den Rollover zu verlieren. Auch das Ändern der Farbe oder des Bildes beim Rollover ist ein hervorragendes Feedback für den Benutzer.

Orientierung – Wo sind Sie jetzt?

Es gibt viele Möglichkeiten, einen Benutzer zu orientieren, so dass es keine Entschuldigung gibt, es nicht zu tun. Bei kleinen Sites kann es sich nur um eine große Überschrift oder eine ‚down‘-Version des entsprechenden Buttons in Ihrem Menü handeln. In einer größeren Website können Sie Brotkrümelpfade, Unterrubriken und eine Sitemap für die wirklich Verlorenen verwenden.